Nichts für Stubenhocker Back to School

Unterwegs: Vier Tipps zum mobilen Studieren und Arbeiten

Unsere digitale Welt hat alle Bereiche des Lebens verändert, auch die Art und Weise, wie wir lernen. Beinahe jeder arbeitet heute schon „remote“, aber auch Studenten und Studentinnen findet man heutzutage eher im Café oder im Zug als in der Bibliothek. Viele von ihnen machen überhaupt ein Fernstudium über eine E-Learning-Plattform, damit sie sich die Zeit, den Ort und die Dauer ihrer Vorlesungen komplett frei einteilen können. Schluss mit Tafel und Kreide, her mit dem digitalen Auditorium!

In der Arbeitswelt geht es mit der Flexibilität weiter. Grosse Büros auf der ganzen Welt setzen immer mehr auf mobile Arbeitsplätze ohne fixen Schreibtisch. Trotz all dieser Flexibilität kann es aber schwierig sein, optimale Leistung zu erbringen, wenn Struktur und Routine fehlen. Vor dem Start des neuen Semesters möchten wir dir deshalb vier praktische Tipps weiterleiten:

1. Organisation ist das halbe Leben

Das Sprichwort kennt jeder, aber das macht es nicht weniger wahr. Wenn du unterwegs lernst, ist leichtes Gepäck angesagt, aber das Nötigste sollte mit dabei sein. Ein multifunktionales Tool ist besonders praktisch, damit du Schere, Taschenlampe und Stift bei Bedarf immer bei der Hand hast. Das grösste Organisationstalent ist natürlich der richtige Rucksack, der deinen Laptop oder dein Tablet schützt und zahlreiche Fächer für kleine Essentials bietet. So hast du alles, was du brauchst, schnell gepackt und immer dabei.

2. Jede Minute zählt

Wiederholungen sind das A und O beim Lernen. Drucke deine wichtigsten Notizen aus oder nimm deine Audiodateien auf deinem Handy auf. Wenn du fünf Minuten Zeit hast, kannst du es jederzeit wiederholen, ob im Zug oder zu Hause am Schreibtisch.
Experten sind der Meinung, dass es gut ist, an verschiedenen Orten zu lernen. So kann das Gehirn mehr Verbindungen zu den Informationen herstellen und in Testsituationen besser abrufen.

3. Mehr Disziplin, bitte!

Unser Gehirn mag Routine: eine geregelte Struktur, einen bestimmten Platz zum Lernen oder einen eigenen Schreibtisch im Office. Wenn du das nicht hast, musst du die Disziplin selbst in die Hand nehmen. Bereite dich auf den Tag vor, bevor du morgens aus dem Haus gehst. Erstelle einen Zeitplan und plane Lernphasen ein. Eine Präzisionsuhr ist dein bester Freund, vor allem wenn sie robust und langlebig ist.

4. Immer flexibel sein

Wer weiss schon, wo uns die Lernmuse das nächste Mal küsst? Vielleicht läufst du an einem besonders einladenden Café vorbei oder lässt dich in einer Ausstellung oder in einem Museum inspirieren. Deshalb ist es wichtig, dass dein Equipment so flexibel und vielseitig ist wie du. Wähle einen wasserabweisenden Rucksack für launisches Wetter, den du komfortabel den ganzen Tag mit dir herumtragen und bei Bedarf auch über deinen Rollenkoffer stülpen kannst. Jeder Student und jede Studentin braucht eine gute Tasche, die für jede Situation gerüstet ist.

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